CLUEDO – Kombination ist alles

cluedoCluedo ist eines der beliebtesten und ältesten modernen Brettspiele. Im Jahr 1949 vom US-amerikanischen Verlag Parker Brothers veröffentlicht fand die Brettspielidee im Jahr 1959 ihren Weg nach Deutschland und wurde dort von Schmidt Spiele auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um ein Brettspiel für drei bis sechs Teilnehmer, bei dem durch Deduktion ein Mordfall aufgeklärt werden muss wie in einer richtigen Kriminalgeschichte. Dazu erhalten die Spieler eine Reihe unterschiedlicher Hinweise, die im Spielverlauf geschickt kombiniert werden müssen.

Name und Ursprung des Spiels Cluedo

Cluedo ist ein Kofferwort, das aus den Begriffen clue (zu Deutsch: Hinweis) und Ludo, womit ein direkter Vorgänger des Mensch ärgere Dich nicht bezeichnet wurde. Zudem heißt das lateinische Wort ludo übersetzt „ich spiele“. Der Name weist darauf hin, dass das Spielziel nur durch Hinweise erreicht werden kann, die durch geschickte Fragetechnik erlangt werden müssen und dass aufgrund des Vorhandenseins von Würfeln auch Spielelemente wie der Zufall eine Rolle spielen. Am Ende des Spiels muss sowohl der Täter als auch die Tatwaffe und der Tatort bestimmt worden sein.

Cluedo kennt weitere Vorgänger wie das Spiel „Clue“, das bereits im Jahr 1944 entwickelt wurde von einem englischen Anwaltsgehilfen. Nachdem dieses Spiel ab 1948 auch in den USA Verbreitung fand und nochmals umbenannt wurde, entwickelte sich schließlich daraus das heute bekannte Cluedo. Als weiterer wichtiger Einfluss wird das Kartenspiel „King of Hearts Has Five Sons“ genannt. In Deutschland wurde das Spiel in den 50er Jahren unter dem Namen „Wer ist der Meisterdetektiv“ vertrieben. Erst in späteren Jahren allerdings fand der Titel zu seiner heutigen Berühmtheit.

Ablauf einer Spielpartie

Das Spielbrett von Cluedo stellt den Grundriss eines Hauses dar, das auf neun Räume mit einem verbindenden Fluf aufgeteilt ist. In diesem Gebäude hat sich ein Mord ereignet, der nun von den teilnehmenden Spielern aufgeklärt werden soll. Dabei schlüpft der Spieler in die Rolle eines Detektivs, der mit Verdächtigen, dem in jedem Spiel wechselnden Mordzimmer und den Mordwerkzeugen konfrontiert ist und den Tathergang rekonstruieren muss. Die Spielelemente werden dabei in Form von Karten gezogen und an die Spieler verteilt. Ziel des Spiels ist es, durch geschickte Fragen herauszufinden, welche Karten die anderen Spieler gezogen haben, um daraus letztendlich den Mörder ermitteln zu können.

Damit das Spiel gewonnen werden kann, muss ein Spieler sowohl den richtigen Mörder nennen, als auch die richtige Tatwaffe und den korrekten Tatort. Seinen Reiz erhält das Spiel dadurch, dass die Spieler sofort ausschieden, wenn sie eine falsche Anklage erheben. Deshalb geht es nicht nur um die Geschwindigkeit, mit der die Ermittlungen voranschreiten, sondern auch um die Risikobereitschaft der einzelnen Detektive.

Je besser die Kombinationsgabe eines Spielers ist, desto schneller kann er eine erfolgreiche Anklage erheben und das Spiel für sich entscheiden. Aus der Anzahl der vorhandenen Spielelemente ergeben sich auf der Kombinatorik insgesamt 324 verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Dieses Spielprinzip ist mit der Zeit beständig weiterentwickelt und heute um einige Elemente ergänzt worden. Dazu gehört es bspw., dass die Namen der Verdächtigen und deren Hintergrundgeschichten verändert wurden und dass seit der Neuauflage im Jahr 2008 nun neun statt sechs Mordwaffen zur Verfügung stehen.

Variationen des Spiels Cluedo

cluedo-harry-potterAufgrund des großen Erfolgs der Grundspielidee wurden mit den Jahren zahlreiche Variationen davon entwickelt. So ist von Hasbro etwa im Jahr 1999 ein Videospiel erschienen für Windows-PCs, das eine originalgetreue Umsetzung des Brettspielklassikers darstellt. Hier konnte auch eine 3D-Ansicht des Hauses gewählt werden und es stand ein Spielmodus ohne Würfel zur Verfügung. Ebenfalls erschienen ist eine Cluedo DVD, bei der Hinweise für die Aufklärung der Tat per Video zur Verfügung stehen. Hierbei wurde jedoch statt eines Mordes ein Diebstahl aufgeklärt. Weiterhin wurden Cluedo-Kartenspiele entwickelt und auch eine Online-Version des Spiels.

Die 10 beliebtesten Brettspiele

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Brettspiele sind trotz der enormen Popularität von Computerspielen und Onlinegames immer noch die beliebteste Wahl von Familien, Kindern  und Erwachsenen. Kaum eine Altersklasse bleibt unbedient und die Hersteller haben erkannt das der Markt nicht nur stabil ist sondern vielmehr immer weiter wächst. Ob nun Klassiker wie Schach, Dame und Mensch ärgere dich nicht oder eben die neuen Top Seller wie Die Siedler von Catan und Dominion erfreuen sich über große Fangemeinschaften und regelmäßige Turniere im kleinen und großen Stil.

Hier kommt unsere Top 10 der Brettspiele

Im Folgenden soll über die zehn beliebtesten Brettspiele berichtet werden, die im Kreis der Familie oder in der Partnerschaft zu spannenden und lustigen Abenden und Nächten führen können.

1. Scrabble

scrabble-originalDas Spielprinzip von Scrabble wurde bereits im Jahr 1931 durch Alfred Mosher Butte, einen Architekten aus den USA, entworfen. Es basierte darauf, ein Spiel zu entwickeln, bei dem nicht alleine das Glück, aber auch nicht lediglich das Können eines Spielers über Gewinn oder Verlust entscheiden. An dem klassischen Brettspiel Scrabble können zwei bis vier Leute teilnehmen, wobei ihre Aufgabe darin besteht, Wörter aus Buchstaben zu legen, die ihnen per Zufall zugewiesen worden sind. Der mit Scrabble verbundene Spaß wird nicht zuletzt an den beeindruckenden Verkaufszahlen manifest; so wurden bisher über 100 Millionen Exemplare in alle Welt verkauft.

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2. Monopoly

monopolyWer hat noch nicht von Monopoly (engl.: „Monopol“) gehört, dem Brettspiel, bei dem es um Reichtum, Geld und Einfluss geht? Hier vollzieht sich der Kapitalismus in seiner ungezügelten Form, denn jeder Spieler zielt darauf ab, seine Mitstreiter auf die Insolvenz hinzusteuern, um selbst ein Imperium aus wertvollen und teuer vermieteten Grundstücken zu rekrutieren. Hierzu gehören neben vielen Straßen auch Wasser- und Elektrizitätswerke sowie auch Bahnhöfe. Monopoly ist einer der meistverkauftesten Spiele, die jemals hergestellt worden sind; es wurde in weit über 30 Sprachen übersetzt und in mehr als 100 Ländern auf den Markt gebracht, darunter auch in zahlreichen regionalen Variationen (z.B. „Monopoly Tübingen“).

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3. Cluedo

cluedoIn den USA und in Kanada firmiert Cluedo unter „Clue“, wobei die Spielidee die gleiche geblieben ist. Erfunden wurde dieses Spiel im Jahr 1949 von einem Engländer namens Pratt. Zwischen drei und sechs Mitspieler schicken sich bei diesem spannenden Detektivspiel an, die Ermordung von „Graf Eutin“ (in manchen Ausgaben: „Dr. Schwarz“) aufzuklären, wobei Kombinationssinn, logisches Kalkül und auch ein Schuss emotionaler Intelligenz gefragt sind. Gewonnen hat derjenige, der als Erster bestimmen kann, in welchem Raum welche Tatwaffe von welchem Tatverdächtigen zur Tötung benutzt worden ist. Dem gehen jedoch zahlreiche falsche Verdächtigungen anderer Täter voraus, die im Laufe des Spiels gegenüber allen Mitspielern offen dargelegt werden.

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4. Scotland Yard

scotland-yardAuch bei dem Familienspiel Scotland Yard geht es darum, einen Verbrecher zu fangen. Die Besonderheit des Spiels liegt jedoch darin, dass einer der Beteiligten selbst der zu jagende Verbrecher ist. Da dies von Anfang an offen gelegt wird, sind die Rollen der Protagonisten klar verteilt: zwei bis fünf Spieler kooperieren miteinander auf der Jagd nach „Mr. X“, der von dem weiteren Mitspieler verkörpert wird. Platziert und bewegt werden die einzelnen Spielpuppen auf dem Spielplan, der die Innenstadt von London als Aktionsfeld zeigt. Erschienen in den 80er-Jahren, wurden inzwischen weit mehr als vier Millionen Exemplare des Spiels verkauft; im Jahr 1983 erhielt es die begehrte Auszeichnung „Spiel des Jahres“.

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5. Trivial Pursuit

trivial-pursuitEin weiteres sehr bekanntes und erfolgreiches Brettspiel ist „Trivial Pursuit“, was in die deutsche Sprache übersetzt so viel bedeutet wie „Jagd nach Allgemeinwissen“. Es geht dabei darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Fragen richtig zu beantworten, um als Sieger aus dem Spiel hervorzugehen. Der Schwierigkeitsgrad ist in der Standardausgabe von Trivial Pursuit durchaus als knackig zu bezeichnen; wohl nicht zuletzt aus diesem Grund gibt es unter anderem „Junior“-Ausgaben, die vornehmlich für jüngere Spieler konzipiert sind. Die Verkaufszahlen von Trivial Pursuit belaufen sich auf mehr als 90 Millionen; übersetzt wurde es in rund 20 unterschiedliche Sprachen.

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6. Malefiz

malefizDer inzwischen aus der Mode gekommene Begriff Malefiz leitet sich von dem lateinischen Wort „maleficus“ ab, was so viel wie „bösartig“ oder „übelwollend“ bedeutet. Hiermit ist im Kern bereits vorgegeben, dass sich die zwei bis vier teilnehmenden Spieler als „eiserne Kontrahenten“ gegenüberstehen, deren primäres Ziel darin besteht, die Spielfiguren des anderen davon abzuhalten, ihr Ziel zu erreichen. Bei Lichte betrachtet geht es freilich weitaus freundlicher und entspannter zu; im Vergleich zum „Mensch ärgere Dich nicht“ markiert es aber einen wesentlichen Unterschied, dass man weiße Steine, so genannte Barrikaden, auf den Weg des Gegners legen kann. Sofern er dann nicht punktgenau würfelt, hindert ihn der Stein am Vorankommen. Erfunden wurde dieses beliebte und spannende Familienspiel übrigens Ende der 50er-Jahre von einem Bäcker.

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7. Mensch ärgere Dich nicht

mensch-aergere-dich-nichtStattliche 70 Millionen verkaufte Exemplare sprechen wohl für sich. „Mensch ärgere Dich nicht“ ist einer der Klassiker auf dem Bereich der Familienspiele überhaupt, was nicht zuletzt seinem sehr leicht verständlichen Spielprinzip geschuldet sein dürfte. Würfeln, die Figuren des anderen Spielers nach Möglichkeit schlagen und seine eigenen Püppchen sicher „ins Haus“ bringen – was sich so unkompliziert anhört, kann bei fehlendem Würfelglück tatsächlich den Titel des Spiels zu einer anstrengenden Herausforderung werden lassen. Wer kurz davor steht, als Sieger aus dem Geschehen hervorzugehen, aber mangels passender Augenzahl einfach nicht voran kommt und vom glücklichen Gegner letztlich noch herausgeschlagen wird, der muss durchaus eine gewisse Grundgelassenheit mitbringen, um sich nicht zu ärgern. Zwei bis vier Spieler können an diesem Spiel teilnehmen, dem sogar eine Sondermarke der Deutschen Post gewidmet ist.

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8. Siedler von Catan

siedler-von-catanErst Mitte der 90er-Jahre entstanden und damit noch einen eher „jugendlichen Klassiker“ stellen die „Siedler von Catan“ dar, ein Brettspiel, das sich insbesondere durch seinen variantenreichen und schwer berechenbaren Spielablauf ausweist. Das Ziel aller Teilnehmer, von denen wenigstens drei benötigt werden, besteht darin, aus einem zu Beginn bestehenden Dorf eine stolze Siedlung mit Städten, Bibliotheken, Wasserversorgungen und vielem mehr auszubauen. Zu den wertgeschätzten Besonderheiten des Spiels gehört es, dass es zu lebhafter und reger Kommunikation unter den Teilnehmern anregt. Dies wesentlich deshalb, weil es gilt, untereinander Rohstoffe wie Getreide, Holz oder Wolle zu tauschen, um die eigenen Bauvorhaben realisieren zu können. Hinzu kommen einige Glücksfaktoren, die durch einen weiteren, so genannten Ereigniswürfel in das Spiel hineingetragen werden. Ausgezeichnet wurden die Siedler von Catan sowohl mit dem Prädikat „Spiel des Jahres“ als auch mit dem „Deutschen Spielepreis“.

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9. Dominion

dominionIm Jahre 2009 sicherte sich das Kartenspiel Dominion die begehrte Auszeichnung „Spiel des Jahres“, was indes nicht seine einzige Ehrung blieb. Es sind gewisse Anleihen bei den Siedlern von Catan festzustellen, weil es auch bei Dominion darum geht, aus einer anfänglich eher bescheiden strukturierten Landschaft ein beachtliches Imperium zu konstruieren. Kämpfen mit den anderen Teilnehmern spielt keine Rolle, während zugleich auch der kommunikative Aspekt deutlich reduzierter als bei den Siedlern gestaltet ist. Dies mag dazu führen, dass man am Ende eines anstrengenden Tages vielleicht eher einmal zu Dominion greifen möchte, wenn man im Kreis der Familie bei einem Spiel entspannen möchte, das mit seinen 500 Karten aber durchaus eine angenehme Komplexität entfaltet.

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10. Carcassonne

carcassonneCarcassonne macht sich vor allem dadurch beliebt, dass es einfach zu erlernen ist und schon nach kurzer Zeit gespielt werden kann. Das schlichte, aber spannende Spielprinzip, wonach quadratische Karten von den Spielern zu einer Landkarte zusammengesetzt werden, hat Carcassonne nicht umsonst das Prädikat eines „Spiel des Jahres“ eingebracht. Erfreulich ist insbesondere, dass das Spiel stets einen neuen Verlauf nimmt, weil entsprechend viele Möglichkeiten bestehen, die Karten auszulegen und die Spielwelt zu gestalten. Taktisch reizvoll ist auch, dass jeder Spieler in Bauvorhaben seines Kontrahenten eingreifen und sie dadurch zum eigenen Vorteil nutzen kann.

 

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Kniffel – Das Würfelspiel mit Kniffelblock

kniffelbecher

kniffelbecherAls Würfelspiel ist Kniffel bei vielen Menschen die Nummer eins.

Kniffel ist ein Gesellschaftsspiel, welches ab zwei Mitspielern gespielt werden kann. Es besteht aus einem Kniffelblock, fünf Würfeln und einem Würfelbecher. Es gibt feste Spielregeln für dieses Gesellschaftsspiel, es können aber auch eigene Spielregeln festgelegt werden. So können die einzelnen Spalten auf dem Kniffelblatt nacheinander gespielt werden und ein neues Spiel erst dann begonnen werden, wenn eine Spalte voll ist. Doch es gibt auch Menschen, die aus den insgesamt sechs Spalten ein einziges Spiel machen.

Kniffel Spielregelen

Beim Kniffel hat jeder Mitspieler drei Würfe, bei denen er immer beliebige Würfel raus legen kann. Auf dem Kniffelblatt selbst stehen die ganzen Würfe, die jeder Mitspieler erledigen muss. Für die obere Hälfte müssen vom 1er-Pasch, bis zum 6er-Pasch gewürfelt werden. Das heißt, man muss von jedem Augenpaar soviel wie möglich in den drei Würfen würfeln. Hierbei zählen nur die Würfel, die für den jeweiligen Pasch mit gleicher Augenzahl benötigt werden. Doch um den oberen Bonus zu bekommen, muss jeder Pasch mit mindestens drei gleichen Augenpaaren abgeschlossen werden.
Der untere Teil auf dem Kniffelblatt ist vielseitiger. Es gibt hier den 3er- und 4er-Pasch, doch darüber hinaus werden auch die anderen Würfel bei der Punktzahl mit aufgeschrieben. Beim Full-House müssen einmal zwei gleiche Augenzahlen und einmal drei gleiche Augenzahlen gewürfelt werden. Darüber hinaus gibt es noch die kleine und große Straße. Bei der kleinen Straße müssen vier Würfel mit aneinandergereihter Steigung gewürfelt werden. Die große Straße hingegen kann von Eins bis Fünf oder von Zwei bis Sechs aufsteigend gehen. Beim Kniffel hingegen müssen alle fünf Würfel die gleiche Augenzahl zeigen dieser Wurf bringt auch die höchste Punktezahl.

Als Letztes auf dem Kniffelblock gibt es noch ein Feld, welches sich Chance nennt. Hier kann ein Wurf eingetragen werden, um mit einem Fehlwurf kein Feld streichen zu müssen.
Werden im oberen Feld nur die Augenzahlen des jeweiligen Pasches gezählt, so gibt es für das Full-House, die kleine und große Straße und den Kniffel, fest stehende Punkte, die im jeweiligen Feld eingetragen werden müssen. Am Ende des Spiels werden alle erreichten Punktzahlen zusammen addiert.

Online Spielen

wuerfelspielGewinner beim Kniffel Spiel

Gewinner des Spieles ist der Mitspieler, der die meiste Punktzahl erreicht hat. Dieses Würfelspiel kann mit der ganzen Familie gespielt werden, da die Eltern oder die größeren Mitspieler den kleinen Mitspielern helfen können. Die Ablegerspiele werden im Prinzip nach dem gleichen Muster gespielt, lediglich die Bezeichnung des Kniffels wird durch einen anderen Namen ersetzt.

Kniffel im Onlineshop

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Unser Goodie: Hier können Sie kostenlos einen Kniffelblock ausdrucken und herunterladen.

Kniffelblock ausdrucken

Der Kniffelblock wurde von uns erstellt und darf gerne für einen tollen Spieleabend genutzt werden. Natürlich freuen wir uns darüber wenn Sie unseren kostenlosen Kniffelservice erwähnen. Auch wenn der Kniffel Block unserem Copyright unterliegt, dürfen Sie diesen gerne auf Ihrer Homepage anbieten und zum Download anbieten.

Backgammon – Das Brettspiel

Backgammon Turnier

Backgammon TurnierWas ist Backgammon?

Backgammon ist mit das beliebteste Spiel der Welt. Kein Spiel hat leicht erlernbare Regeln ist dennoch nicht so einfach zu spielen. Backgammon ist ein Brett- beziehungsweise Würfelspiel, das auf Intelligenz sowie Strategie basiert. Die Kombination von Strategie mit Glück macht dieses Spiel so abwechslungsreich, spannend sowie einzigartig.
Backgammon ist seit etwa 5000 Jahren beliebt und hatte seitdem verschiedene Namen. Es wurde zum Beispiel damals in Persien „Nard“ und in Griechenland „Plakoto“ sowie im Mittelalter „Wurfzabel“.

Gespielt wird Backgammon auf einem, aus 24 Dreiecken (Points) bestehenden, Spielbrett. Die 12 Dreiecke sind auf beide Seiten aufgeteilt. Ein sogenannter Bar befindet sich in der Mitte zwischen 6. und 7. Point. Dadurch entsteht auf dem Spielbrett eine Trennung zwischen Home sowie Outer Board.
Die Aufstellung, der jeweils 15 schwarzen und 15 weißen Spielsteinen ist fest vorgeschrieben. Gewürfelt wird beim Backgammon mit zwei sechsseitigen Würfeln. Ziel des Backgammons ist, die gesamten Spielsteine vom Spielbrett verschwinden zu lassen. Wer das zuerst schafft, hat das Match gewonnen. Der erste Spieler darf am Anfang nur einen einzelnen Würfel benutzen. Die höchste gewürfelte Augenzahl beginnt.

Der jeweilige Spieler, der am Zug ist, würfelt zwei Würfel. Danach wird ein Stein oder mehrere entsprechend der gewürfelten Augenzahl gezogen. Würfelt der Spieler beispielsweise 4 und 2, darf ein Spielstein sechs Felder vorrücken (sind zwei Züge), oder ein Spielstein vier Felder und der andere zwei Felder.
Ein Spieler kann ein Feld blockieren, indem er zwei oder mehrere Spielsteine darauf stellt. Er „besitzt“ nun das Feld und der Gegner kann dort keinen Spielstein ablegen sowie es nicht als Zwischenstation nutzen, falls er seine gewürfelte Augenzahl mit einem einzelnen Spielstein ziehen will.
Zeigen die beiden Würfel gleiche Zahlen, zum Beispiel 2 und 2 oder 3 und 3 (auch Pasch genannt), dürfen vom Würfler vier Züge gemacht werden. Demnach, bei 3 und 3 gewürfelten Augen, kann der Spieler bis vier Spielsteine ziehen die um jeweils drei Felder vorrücken.

Ein Backgammon-Spieler, der sechs aufeinanderfolgende Felder blockiert, hat einen sogenannten Block erstellt. Der Spielstein des Gegners, der hinter einem solchen Block steht, kann nicht vorbeiziehen, da er nicht mehr als sechs Augen würfeln kann.

Jeder Spieler muss den gesamten Zug, wenn ihm das auf irgendeine Weise möglich ist, machen. Kann er beide Zahlen ziehen, muss die höhere Zahl genommen werden, sonst die niedrigere Augenzahl.
Die beste und direkteste Backgammon-Strategie ist, es zu verhindern, dass ein Spielstein gefangen, geschlagen oder auf irgendeine Weise blockiert wird.

Alle Backgammon Spiele

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